Feuerwehrhaus

Hier erfahren Sie viele interessante Details über das in 2014 neugebaute Feuerwehrhaus.

 

Atemschutz-Werkstatt/Pflegestelle

AtemschutzpflegestelleIn der großzügig geplanten Atemschutzwerkstatt sind eine große Edelstahl-Doppelspüle,  ein Trockenschrank sowie ein Prüfkopf der Fa. Dräger untergebracht. 

Atemschutzgeräte, Lungenautomaten, Masken und Chemikalienschutzanzüge werden hier gewartet, instandgehalten und geprüft. Mit den zur Verfügung stehenden Einrichtungsgegenständen können somit die meisten anfallenden Arbeiten im Bereich Atemschutz eigenständig durch die extra ausgebildeten Atemschutzgerätewarte erledigt werden. Dadurch ist eine schnelle Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft nach Übungen und Einsätzen sichergestellt.

Wenn umfangreichere Arbeiten, wie beispielsweise die Grundüberholung der Preßluftatmer ansteht oder die Atemluftflaschen nach TÜV geprüft werden müssen, werden diese Aufgaben durch das Atemschutzzentrum der Feuerwehr Goldbach übernommen. 

 

Bereitschaftsraum/Florianstube

FlorianstubeDer Bereitschaftsraum, der häufig auch nur Florianstube genannt wird, wurde vom Feuerwehrverein mit Mobiliar ausgestattet und dient überwiegend der Kameradschaftspflege.

Mit einer Theke für kalte Getränke, einem Fernseher und einer bequemen Eckbank lassen sich dort viele schöne Stunden oder gemütliche Abende verbringen.

Das Highlight in diesem Raum ist die Theke. Diese ist mit einem Bild von den Fahrzeugen der 80er Jahre der Feuerwehr Kleinostheim verziert. 

 

Besprechungsraum

BesprechungsraumDieser Raum war zunächst als Raum für die Kinderfeuerwehr gedacht.  Heute wird er als Besprechungsraum und Archiv genutzt.

Bei zahlreichen Sitzungen der Führungsmannschaft, des Feuerwehrvereins oder der Arbeitskreise ist hier schon die ein oder andere Beschaffung beschlossen worden.

 

 

 

 

 

 

 

Dachterasse

DachterasseEin weiteres Highlight des neuen Feuerwehrgerätehauses ist die Dachterrasse.

In den Sommermonaten wird der Grill angeschürt und an lauen Abenden wird über den schönen und einzigartigen Ort Kleinostheim gewacht.

 

 

 

Einsatzzentrale

EinsatzzentraleDie Einsatzzentrale ist das Herzstück des Feuerwehrhauses, da hier zahlreiche Drähte zusammen laufen.

Neben zwei PC-Arbeitsplätzen sind ein Drucker, zwei Funksprechstellen, eine Haussprecheinrichtung, zwei Telefone, eine Wetterstation, zahlreiches Kartenmaterial sowie die Zentralsteuerung für Licht und die Hallentore untergebracht.

Bei Großschadensereignissen oder Unwetterlagen wird die Einsatzzentrale als gemeindliche Führungsstelle genutzt und von zwei Einsatzkräften besetzt.

 

Fahrzeughalle

FahrzeughalleDie Fahrzeughalle bietet 8 Stellplätze (inkl. Waschhalle) für Großfahrzeuge. Neben einer Absauganlage verfügt jeder Stellplatz über einen Strom- und Luftanschluss.

Die Fahrzeuge stehen wie folgt in der Fahrzeughalle

  • ELW (Einsatzleitwagen)
  • TLF 16/25 (Tanklöschfahrzeug)
  • DLK 23/12 (Drehleiter)
  • HLF 20 (Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug)
  • TLF 3000 (Tanklöschfahrzeug)
  • RTB 2 (Rettungsboot Typ 2)
  • V-LKW (Versorgungslastkraftwagen)
  • MTW (Mannschaftstransportwagen)

 

 

Foyer

Hl. FlorianGrundstein

Das Foyer, welches die Umkleide- und Sozialräume, sowie den Lehrsaal verbindet, ziert ein Glasbild des heiligen Florians. Auch dieses Bild hat einen Hintergrund. Es stammt aus dem alten Feuerwehrhaus „An der Tuchbleiche in Kleinostheim“. Schon dort war es als Glasfenster im Treppenhaus für Jedermann zu sehen. Nun kann es im Foyer sogar beleuchtet werden. 

 

Hochregallager

Das Hochregallager wird häufig auch als Einsatzmittellager bezeichnet.

Hier finden sich zahlreiche Gerätschaften, Rollwägen und Materialien, die nicht im ersten Abschnitt eines Einsatzes benötigt werden und erst später mit dem Versorgungs-LKW zur Einsatzstelle gebracht werden.

 

Jugendraum

JugendraumDer große Jugendraum, der mit einer Dartscheibe und einem großen Fernseher inklusive Konsole ausgestattet ist, ist optimal, um die Zeiten vor oder nach den Jugendübungen zu überbrücken und die Gemeinschaft zu stärken.

Selbstverständlich darf ein Tischkicker für das ein oder andere Match nicht fehlen.

 

 

 

Kleiderkammer

KleiderkammerDie Kleiderkammer mit ihren zahlreichen Schränken lässt so manches Frauenherz höher schlagen.

Neben einem PC-Arbeitsplatz stehen den Kleiderwarten eine Patchmaschine, sowie zahlreiche Schränke zum Aufbewahren der Reserveeinsatzkleidung und der Dienstuniform zur Verfügung.

 

 

 

Schulungsraum

SchulungsraumEiner der wohl größten Räume im neuen Gerätehaus ist der Schulungsraum. Er bietet rund 100 Personen Platz und ist neben Tischen und Stühlen mit einer umfangreichen Präsentationstechnik ausgestattet.

 

 

 

 

Teeküche

TeekücheZur Verpflegung bei Ausbildungen und Einsätzen haben die freiwilligen Helfer eine große Teeküche. Teile der Ausstattung wurden auch hier vom Feuerwehrverein angeschafft.

 

 

 

 

Umkleide

HerrenumkleideDas neue Feuerwehrhaus verfügt über zwei Umkleideräume, welche direkt an die Fahrzeughalle anschließen. Hat man einmal die Umkleide verlassen, führt der Rückweg durch eine sogenannte Schwarz-Weißschleuse. Vorbei an der Stiefelwaschanlage in den Bereich der Sanitärräume lassen sich zunächst verschmutzte Kleidungsstücke ablegen, bevor es dann über die Waschräume zurück in die Umkleide geht.

 

 

Waschhalle

WaschhalleNicht selten kommt es vor, dass nach Einsätzen oder Übungen Feuerwehrfahrzeuge oder Geräte gewaschen bzw. gereinigt werden müssen. Dies geschieht nicht immer im Sommer sondern auch im Winter, weshalb das Feuerwehrhaus eine eigene Waschhalle hat, in der normalerweise der Mannschaftstransportwagen abgestellt ist. Die Waschhalle hat Platz für ein Putzmittelregal, einen Hochdruckreiniger, sowie ein Handwaschbecken.

 

 

 

 

Werkstatt

Werkstatt In der Werkstatt, welche in 2 Bereiche geteilt ist, können die Gerätewarte kleinere Wartungs- und Reparaturarbeiten in Eigenregie durchführen. Im hinteren Bereich der Werkstatt steht ein PC-Arbeitsplatz sowie ein Arbeitsplatz für Elektro-/Funkarbeiten.

Das Herzstück der Werkstatt bildet die mittig angeordnete Werkbank. Neben einem Werkzeugwagen stehen den Gerätewarten zahlreiche Schränke, ein Magazinschrank sowie Gerätschaften für die anfallenden Arbeiten zur Seite. Außerdem kann an verschiedenen Stellen Strom und Druckluft entnommen werden.