Aktivitäten

2018

Von Freitag, 07.09.18 bis Samstag, 08.09.18 fand die diesjährige 24 Stunden Übung der Jugendfeuerwehr Kleinostheim statt. Nach der offiziellen Begrüßung durch unseren Jugendwart Thomas Apler, richteten wir uns im Feuerwehrhaus ein und bereiteten uns auf die folgenden 24 Stunden vor.

Die Veranstaltung begann mit einem gemeinschaftlichen Grillen, wozu auch die Eltern der Jugendlichen herzlich eingeladen waren. Nachdem einer unserer Ausbilder den Eltern einen Einblick in das Feuerwehrgerätehaus gegeben hatte, wurde das Ganze mit Bildern des letzten Ausbildungsjahres abgerundet.

Im Anschluss folgte auch schon unser erster Einsatz mit dem Stichwort „BMA – Kettelerschule“ (Brandmeldeanlage). Nach diesem Fehlalarm beschäftigten wir uns mit diversen Gemeinschaftsspielen, welche dann schlagartig durch den nächsten Einsatz unterbrochen werden mussten. Am Kleinostheimer Grünabfallplatz fanden wir einen Flächenbrand vor, den wir schnell unter Kontrolle bekamen. Kaum zurück im Feuerwehrgerätehaus wurden wir wieder zur selben Einsatzstelle alarmiert, da Glutnester das Feuer erneut zum Entfachen brachten.

Nach diesen Einsätzen bezogen wir erschöpft Stellung auf unseren Feldbetten.

Um 7:30 Uhr wurden wir auch schon zu einem Verkehrsunfall in der Frankfurter Straße gerufen, den wir Bilderbuchartig abarbeiteten. Nach dem Frühstück folgte der nächste Einsatz mit dem Stichwort „THL-Klein Türöffnung akut“ (Technische Hilfeleistung), bei dem die Drehleiter zum Einsatz kam und wir unsere Erste-Hilfe Kenntnisse in Form einer Reanimation einsetzen mussten.

Kaum zurück machten wir schon mit dem Dienstsport weiter. Nach einem ausgewogenen Mittagessen folgte auch schon unser letzter Einsatz: „B1-Nachschau Schützenhaus Kleinostheim“. Vor Ort erkannten wir, dass sich die Lage änderte und es zu einer Schlagworterhöhung kam „B3 – Brand Gebäude“. Unter Atemschutz schafften wir alle vermissten Personen rasch aus dem Gefahrenbereich und begannen mit den Löscharbeiten. Als wir wieder zurück waren begannen wir mit dem „Technischen Dienst“ wobei wir alle Fahrzeuge und das Gerätehaus auf Vordermann brachten.

Nach ein Paar abschließenden Worten des Ausbilderteams wurden wir von der anstrengenden aber spaßtreibenden Übung entlassen. Alle Jugendlichen waren sich einig, dass die letzten 24 Stunden gelungen waren und es Spaß bereitet hat, in den Alltag eines Berufsfeuerwehrmanns zu schnuppern.

Eva und Brendan

Am Freitag, den 20. Juli 2018 war es endlich wieder so weit, die Jugendfeuerwehr machte wieder einen Ausflug. Diesmal ging es ins oberfränkische Pottenstein. Nachdem wir uns um 15.30 Uhr am Feuerwehrhaus getroffen und das Gepäck auf die Autos verladen hatten, erreichten wir ca. 3 Stunden später den Zeltplatz. Zuerst bauten wir gemeinschaftlich die Zelte auf und nach einer leckeren Stärkung vom Grill spielten wir ein paar teamfördernde Spiele. Als es schließlich dunkel wurde brachen wir gemeinsam zu einer Nachtwanderung in die Bärenschlucht auf. Nach der anstrengenden Wanderung gingen wir alle relativ schnell ins Bett.

Am nächsten Tag ging es früh raus, da ein Besuch im Klettergarten anstand. Nach kurzer Fahrt erreichten wir diesen und ließen uns auch trotz ungewünschter Wetterlage nicht den Spaß verderben. Zurück am Zeltplatz haben wir uns mit Gulasch und Spätzle gestärkt. Gegen Abend besuchten wir die Feuerwehr Forchheim, die uns eine Führung durch ihr Feuerwehrmuseum und Feuerwehrgerätehaus gab. Zum Abschluss des Tages gingen wir noch auf das Anna-Fest in Forchheim, einer der größten Biergärten der Welt. Dort aßen wir schließlich zu Abend, liefen eine gemütliche Runde über das Fest und nach einer Fahrt im Autoscooter ging`s auch schon wieder zurück auf den Zeltplatz. Dort angekommen saßen wir noch eine Weile gemütlich beisammen und dann war auch schon der 2. Tag zu Ende.

Gestärkt durch ein ausgewogenes Frühstück, packten wir schließlich unsere Sachen und bauten die Zelte ab. Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir die berühmte pottensteiner Teufelshöhle. Bei 9°C Höhlentemperatur nahmen wir an einer Führung durch die Tropfsteinhöhle teil. Nachdem wir die Höhle verließen und endlich wieder Sonnenlicht sahen, fuhren wir weiter in Richtung Sommerrodelbahn. Nachdem wir dort angekommen waren, probierten wir diese natürlich sofort aus. Anschließend war das Programm leider schon wieder zu Ende und die Heimfahrt stand an. Wieder im eigenen Feuerwehrhaus angekommen, gab es noch ein paar Aufräumarbeiten zu erledigen. Nachdem dies abgeschlossen war, fuhren letztendlich alle nachhause und freuen sich jetzt schon auf den nächsten Ausflug.

Neele und David

  

Am Samstag, den 17.02.2018 traf sich die Jugendfeuerwehr morgens um 10.45 Uhr, um an der Winterrallye teilzunehmen. 

Nach der ca. 20 minütigen Fahrt nach Daxberg warteten die teilnehmenden Feuerwehren auf den Start des Wettbewerbs. 
Die diesjährige Kreativaufgabe bestand daraus, ein Objekt der Feuerwehr aus Knete zu bauen.
Auf der Suche nach Buchstaben, die am Wegrand versteckt waren und am Ende der Rallye ein Satz bilden sollen, suchten die Jugendlichen eine halbe Stunde, bis der erste Stop an einem Sportplatz erreicht wurde. Die Ausbilder aller Feuerwehren mussten 
während der Verschnaufpause ebenfalls eine Aufgabe bewältigen.

Während die Jugendlichen fleißig 
kneten durften, schätzten die Ausbilder den Weg vom Anfang des Sportplatz bis zum Ende,
nachdem sie dies gemeistert haben ging es direkt zur nächsten Aufgabe, das Leinebeutel-Ziel werfen. 

Die Ausbilder mussten mit den Beuteln durch ein kleines Quadrat werfen. Nachdem der Zwischenstopp fertig war ging es hoch und runter durch matschige Wege und am Ende zurück ins Feuerwehrhaus.
Nach einer längeren Pause mit Essen und Trinken haben alle Feuerwehren mit dem lösen des Rätsels angefangen, für welches die Buchstaben gesammelt wurden.
Kurz darauf wurde die Kreativ Aufgaben ausgewertet und es wurden auch die Ergebnisse bekannt gegeben.
Die Jugendfeuerwehr Kleinostheim konnte es dieses Jahr leider nicht auf den Ersten Platz schaffen, trotzdem schafften wir es auf einen guten Siebten Platz. 

Pascal und Fabian

Am Samstag, den 27.01.2018, traf sich die Jugendfeuerwehr morgens um 8:30 Uhr, denn geplant war ein Ausflug zur Wasserkuppe, um dort rodeln zu können. Nach der langen Fahrt mussten wir leider feststellen, dass weniger Schnee da war als zunächst erwartet. Das Schlitten fahren hat jedoch trotzdem einen großen Spaß gemacht. Die Aussicht war auch bewundernswert. Auf dem Rückweg machten wir einen kurzen Stopp um uns zu Stärken. Zurück im Feuerwehrhaus ließen wir den tollen Ausflug noch mit ein paar Gesellschaftsspielen ausklingen.

Eva

2017

Erfolgreich legten unsere Schützlinge den Wissenstest 2017 in Mainaschaff ab.

Beim schriftlichen Leistungsnachweis galt es für alle Stufen, Fragen zu den Themen "Unfallverhütung, Persönliche Schutzausrüstung und Dienstkleidung zu beantworten. Alle Teilnehmer ab der Leistungsstufe 3 (Gold) mussten außerdem einen praktischen Leistungsnachweis ablegen.

Wir, das Jugendwartteam sind stolz auf Eure tolle Leistung und gratulieren allen Teilnehmer zum Erfolg - weiter so!

Lea Franz, Jan Schwarzfischer, Alicia Trapp (alle Stufe 1 - Bronze), Eric Bohlender, Denis Kruschina, Noah Ludwig, Gina Rachor, Natalie Ritscher, Eva Seifert, Brendan Watzl (alle Stufe 2 - Silber), Pascale Stryi (Stufe 5 - Goldgrün) und David Weidlich (Stufe 6 - Goldrot)

Am Samstag den 12.08.2017 war es wieder soweit.

Los ging es am Samstagmorgen um 07:30 nach den letzten Vorbereitungen zum Kreisjugendfeuerwehrzeltager in Haibach.

Zu Beginn haben die Jugendlichen trotz regnerischem Wetter den Zeltaufbau gemeistert. Nachdem die Feldbetten bezogen waren gab es einen kleinen Snack in Form von Hotdogs zum Mittagessen. Da am Samstag nichts größeres mehr bevor stand, haben wir den Tag mit Spiel und Spaß zusammen mit den anderen Feuerwehren verbracht. Den Abend haben wir in einer gemütlichen Lagerfeuerrunde ausklingen lassen. 

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück gingen wir gestärkt zur Ausbildung, wo die Jugendlichen über 16 einen lehrreichen Einblick in den Umgang mit dem Trennschleifer bekamen und im zweiten Teil der Ausbildung die Handhabung mit der Schiebleiter und der Steckleiter wiederholt haben, während die unter 16 Jährigen noch Zeit bis zum Mittag hatten, da unsere Ausbildungszeiten versetzt statt fanden.

Nach diesem anstrengenden Tag waren alle froh ins Bett zu kommen, da am nächsten Tag die Lagerolympiade auf dem Plan stand.

Nach dem Frühstück fand bei strahlendem Wetter die Technikrallye statt. Anhand unterschiedlicher Stationen lernten wir den Umgang mit verschiedenen Werkzeugen kennen. Nach einer kurzen Stärkung mit Kaffee und Kuchen ging es weiter zur Lagerolympiade. An der ersten Station musste ein Jugendlicher Wasserbomben mit einem Speer zerstechen, die auf einem Netz an der Decke befestigt waren. Ein weiterer Jugendlicher musste mit einer Schüssel auf dem Kopf das fließende Wasser auffangen und in eine 15 Meter entfernte Wanne  befördern. Die Wassermenge die innerhalb von zwei Minuten erreicht wurde gab dementsprechend Punkte.

Im zweiten Spiel musste Wasser in einen Becher gefüllt werden, indem sich ein kleines Loch befand. Der gefüllte Becher musste durch einen Hindernisparcours befördert werden und am Ziel in einen Behälter gefüllt werden. Auch hier war die erreichte Wassermenge ausschlaggebend für die Punktzahl.

In der dritten Aufgabe musste einer unserer Jugendlichen innerhalb von 5 Minuten sein Geschick im Kastenklettern beweisen. Von 20 zu erreichenden Kästen erreichten wir 18 Stück in der genannten Zeit.

Nach einem anstrengenden Fußweg erreichten wir das vorletzte Spiel, wo wir 400 Gramm Schleim schätzen und diesen in eine Schüssel geben mussten.

Das letzte Spiel fand auf dem Zeltplatz statt, hierbei mussten wir Karten, die um einem Verkehrsleitkegel auf dem Kopf lagen im Sprint einsammeln. Jedoch war hier die Schwierigkeit, dass wir nur die Roten Karten sammeln durften. Zum Abschluss des Zeltlagers fand der „Eventabend“ statt, bei dem alle Jugendlichen zu Livemusik von den „Freetime“ feiern durften.

Am Sonntagmorgen ging es an den Abbau des mühsam aufgebauten Zeltes und anschließend zu der Siegerehrung der Lagerolympiade, bei der wir einen guten 9. Platz von über 20 Feuerwehren erreichten. Somit neigte sich ein gut gelungenes Jugendfeuerwehrzeltlager dem Ende und alle freuen sich auf das nächste Mal!.

Jacqueline und Jan

Vom 14. Juli auf den 15. Juli 2017 ab 18:30 Uhr fand dieses Jahr die 24. Stunden Übung statt. 
Nach dem das Gepäck verstaut war, trafen sich die Jugend mit den Aktiven umgezogen in der Fahrzeughalle. Nach der Begrüßung und  einer Vorstellungsrunde wurden alle Aktiven zusammen mit der Jugend auf die Fahrzeuge LF 16, TLF, LF8, DLK, ELW eingeteilt und schon ging es los. Auf unseren ersten Übungseinsatz zur Maingauhalle. Dort gab es einen Großbrand und viele Personen in Not, die zu Retten waren. 


Als wir erschöpft zusammen am Feuerwehrhaus ankamen, gab es für alle schon fertig zubereitete Pizzabrötchen. 
Danach trafen sich die Einheitsführer und besprachen den geprobten Einsatz. Im Anschluss wurde es noch einmal kurz mit allen Beteiligten besprochen. Die Jugend zog sich zu den aufgebauten Schlafplätze oder in den Jugendraum zurück. Dort beschäftigten sie sich mit Kartenspiele, Wii und Tischkicker.


Gegen 24:00 Uhr kam es zu einem weiterem Einsatz, dieses Mal allerdings nur für die Jugend. Wir mussten eine vermisste Person im Wald finden, die laut weiteren Angaben mit dem Fahrrad unterwegs war. Als wir das Opfer (gespielt von Simon Beck) im Wald gefunden hatten, mussten wir diesen mit Hilfe einer Trage retten. Als wir ausgepowert im Feuerwehrhaus ankamen, herrschte auch bald Nachtruhe. 


Am nächsten Morgen wurden wir durch den Notruf eines Brandes in der Bäckerei des Rewes gegen 08:00 Uhr geweckt. Kurze Zeit später fanden wir uns auf dem Parkplatz des besagten Supermarktes wieder und uns wurde mitgeteilt, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. 
Nach diesem aufregenden Morgen frühstückten wir Brötchen und kleine Leckereien von der Bäckerei im Rewe. 
Gegen Mittag hatten wir einen weiteren THL Einsatz im ehemaligen Penny Gebäude. Dort musste eine verletzte Person (abermals gespielt von Simon Beck) gerettet werden. 


Nach diesem Einsatz aßen wir Nudeln mit Hackfleischsoße und Salat. Gut gestärkt ging es sofort zum nächsten Notfall. In den Unfall war ein Auto mit zwei Insassen (Frau Stryi und eine Puppe), ein Fußgänger (Simon Beck), ein Fahrradfahrer (Stefan Schwigon) und ein Mottoradfahrer (Lukas Weidlich) verwickelt. Nachdem alle gerettet wurden und alles wieder ordentlich verräumt wurde, machten wir uns auf den Rückweg. 


Nach jedem Einsatz den wir hatten, haben wir diskutiert was man besser hätte machen können, besprochen was gut funktioniert hat und die Trupps neu eingeteilt.

Das letzte Mal läuteten die Alarmglocken für die Jugend. Im Main sind drei Personen in Not geraten und müssen vor dem ertrinken gerettet werden.

Als auch das erfolgreich von statten gegangen war, ging es schließlich dem Ende dieser großartigen jährlichen Veranstaltung zu, die auch in diesem Jahr ein voller Erfolg war und der Jugend einen guten Einblick in das richtige Feuerwehrleben verschaffte.

Eva und Neele

Spaß und Ausbildung standen bei der Winterrallye 2017 der Jugendfeuerwehren des Landkreises Aschaffenburg auf dem Programm. Insgesamt 173 Mädchen und Jungen aus 16 Feuerwehren trafen sich am Samstag, den 04.02.2017 in Stockstadt zu der alljährlich durchgeführten Veranstaltung. Die Teilnehmer kamen aus den Feuerwehren Kleinostheim, Krombach, Kleinkahl, Schöllkrippen, Gunzenbach, Goldbach, Hofstätten, Karlstein, Feldkahl-Rottenberg, Mainaschaff, Schneppenbach, Haibach, Großostheim, Hösbach und Stockstadt.


Nach der Registrierung im Feuerwehrhaus Stockstadt starteten die Teilnehmer um 12:00 Uhr zu ihrem Marsch durch den Hübnerwald. Auf der ca. sieben Kilometer langen Strecke waren Bilder und Begriffe von Feuerwehrgeräten angebracht, welche die Teilnehmer finden und notieren mussten. Auf halber Strecke hatten Helfer der Feuerwehr Stockstadt einen Rastplatz eingerichtet. Es gab heiße Getränke, Kuchen und ein Lagerfeuer zum Aufwärmen. Bei einem Geschicklichkeitsspiel konnten die Teilnehmer weitere Wertungspunkte für den Wettbewerb sammeln.


Gegen 16:00 Uhr erreichten die jungen Feuerwehrleute wieder das Stockstädter Feuerwehrhaus. Hier wartete schon ein Imbiss auf die Teilnehmer, und das Jugendwartteam machte sich an die Auswertung des Wettbewerbs. Den ersten Platz belegte die Jugendfeuerwehr aus Kleinostheim. Kreisjugendwart Georg Thoma überreichte den glücklichen Gewinnern den Wanderpokal des Wettbewerbs. Auf Platz zwei kam die Jugendfeuerwehr Krombach und auf Platz drei die Jugendlichen der Feuerwehr Kleinkahl. Auch Stockstadts Bürgermeister Peter Wolf gratulierte den Gewinnern und freute sich über die hohe Teilnehmerzahl. Georg Thoma bedankte sich bei den Mitgliedern des Fachreferates und der Feuerwehr Stockstadt für die gute Vorbereitung und professionelle Durchführung der Veranstaltung.


Quelle: Feuerwehr Stockstadt / Armin Lerch

Am Samstag den 11.11.2017 war es soweit wir, die Jugendfeuerwehr fuhren nach Nürnberg. Morgens um 7:00 Uhr trafen wir uns am Feuerwehrhaus um mit der Anreise zu beginnen. Nach ca. 2 Stunden sind wir dann an unserem ersten Ziel angekommen, das Technikmuseum. Dort gab es von alten Dampfmaschinen über alte Fahrzeuge bis hin zu den ersten Computern reichlich zu sehen. Nachdem wir uns genug umgeschaut haben machten wir noch ein Gruppenfoto in einem alten Klassenzimmer, bei dem es für den ein oder anderen größeren etwas schwierig war sich in die engen Bänke zu setzen. Als nächstes stand das Mittagessen auf dem Zeitplan also sind wir weiter zu einem Restaurant gefahren. Das Essen schmeckte sehr gut und nachdem jeder fertig war ging es weiter in Richtung Tierpark. Zuerst schauten wir uns dort eine Delphinshow an bei der zwei Zoowärter mit den Delphinen einige Kunststücke machten. Danach liefen wir eine gemütliche Runde durch den Tierpark und schauten uns die verschiedensten Tiere an. Am interessantesten und lustigsten waren aber die Affen, denen wir fast eine halbe Stunde lang zuschauten. Nachdem wir den Tierpark verlassen haben machten wir noch vor dem Haupttor ein Gruppenfoto und dann stand auch schon die Heimreise an. Nach der Heimfahrt gab es dann noch eine einen schönen Abend mit Pizza im Feuerwehrhaus und dann war der Tag auch schon wieder zu Ende.

David

2016

Am Samstag, den 17. Dezember machten wir einen Ausflug in ein etwas anderes Museum - das Dialog Museum Frankfurt. 
Bei absoluter Dunkelheit tasteten wir uns - geführt von einem Guide - durch verschiedene Themenräume. 
In kleinen Gruppen aufgeteilt verbrachten wir einen sehr interessanten Nachmittag. 

Bei jeder Menge Spaß kam aber auch die Erkenntnis nicht zu kurz, dass es schwierig ist nichts zu sehen und dass man blinden Menschen auch im Alltag ganz einfach helfen kann! 
Zurück in Kleinostheim verbrachten wir noch einen kurzweiligen Nachmittag bei Tischkicker, Dart und Wii. 

Komm in unser Team! - wir freuen uns auf Dich :)

Das Thema für den diesjährigen Wissenstest lautete „Brennen und Löschen“

Am 18. Oktober 2016 legten insgesamt 17 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren in sechs möglichen Leistungsstufen den diesjährigen Wissenstest in Kleinostheim ab.
In den Leistungsstufen 1 und 2 galt es einige Testfrage zum Thema Brennen und Löschen zu beantworten.
Ab Leistungsstufe 3 mussten weitere Fragen beantwortet werden.
Im praktischen Teil des Wissenstests galt es unter anderem die Funktion einer Löschdecke, sowie eines Feuerzeuges zu erklären und vorzuführen.

Das Jugendwartteam gratuliert den erfolgreichen Teilnehmern

1. Reihe - Fabian Kammerlander (Ausbilder), Janina Pophal (Stufe 3), Jacqueline Leischner (Stufe 3), Annika Veith (Stufe 1) und Emely Wicke (Stufe 1)

2. Reihe - Christian Weber (Ausbilder), Brendan Watzl (Stufe 1), Julian Wienand (Stufe 2), David Weidlich (Stufe 6), Doménique Stryi (Stufe 4) und Thomas Apler (Jugendwart)

3. Reihe - Denis Kruschina (Stufe 1), Eric Bohlender (Stufe 1), Noah Ludwig (Stufe 1)

4. Reihe - Eva Seifert (Stufe 1), Natalie Ritscher (Stufe 1), Gina Rachor (Stufe 1), Pascale Stryi (Stufe 4) und Daniela Schrott (Stufe 3)

Auf dem Bild fehlt Neele Veith (Stufe 1)

 

Am Donnerstag den 18. August 2016 war es wieder soweit.

Nachdem es im letzten Jahr nicht geklappt hat ist die Jugendfeuerwehr Kleinostheim endlich wieder aufs Kreisjugendfeuerwehrzeltlager nach Königshofen gefahren. Los ging es am Donnerstag um 7 Uhr mit den letzten Vorbereitungen vor der Abfahrt. Zu Beginn mussten das Zelt und die Feldbetten aufgebaut werden. Da am Donnerstag nichts größeres mehr bevor stand, machten wir uns einen entspannten Tag mit gemeinsamen Spielen und nutzen die freie Zeit um für die bevorstehende Leistungsprüfung zu üben.  

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück fand die Lagerolympiade statt, die sich über den ganzen Tag verteilte. Bei Spielen wie z.B IKEA Möbelroller, indem sich 2 Personen mit verbundenen Augen auf Rollbrettern von 2  anderen Personen durch ein Parcours lotsen lassen mussten, oder Seifenrutsche setzten wir unser Geschick und unsere Teamfähigkeit unter Beweis. Um 19 Uhr fand anschließend der Lagergottesdienst statt. Nach diesem anstrengenden Tag waren alle froh ins Bett zu kommen, da am nächsten Tag Ausbildung auf dem Plan stand.

Nach dem Frühstück machten sich die über 16 Jährigen bereits auf den Weg zur Ausbildung, wo sie sich unter anderem mit den Themen Abseilen im Wald, Waldbrandbekämpfung, verschiedenen Gasen und Funk beschäftigten. Währenddessen wurden den unter 16 Jährigen hauptsächlich Waldbrandbekämpfung mit bestimmten Geräten und Techniken und einer Besichtigung des Rettungswagens näher gebracht. Abschließend des anstrengenden Ausbildungstages spielte eine Live Band namens "UnEven". 

Am Sonntagmorgen ging es zum Abbau der Zelte und anschließend zu der Siegerehrung der Lagerolympiade, bei der wir einen guten 10. Platz von insgesamt 18 Jugendfeuerwehren erreichten. Es waren mal wieder gut gelungene 4 Tage und wir freuen uns auf das nächste mal.

Janina und Jacqueline

Einsatz für die Jugendfeuerwehr Kleinostheim! / DM Markt Kleinostheim feiert 15-jähriges Bestehen am bayerischen Untermain

 

Am Wochenende vom 23. auf den 24. Juli war es endlich wieder so weit! 24 Stunden gemeinsam das Feuerwehrhaus besetzen. 24 Stunden gemeinsam zahlreiche Übungseinsätze bewältigen und sich selbst verpflegen - so das Motto der diesjährigen 24-Stunden-Übung.

Am Samstagmorgen startete die 24-Stunden-Übung mit einer Begrüßung durch das Jugendwartteam. Nach einer kurzen Vorstellung des geplanten Tagesablaufes folgte die Einteilung der 14 Jugendlichen auf die Feuerwehrfahrzeuge.

Nach einem kurzen Check der persönlichen Schutzkleidung stand die erste Ausbildungseinheit zum Thema „Leistungsprüfung - Brennen und Löschen“. Kaum beschäftigte man sich intensiv mit der Leistungsprüfung, ertönte auch schon das erste Mal der Alarmgong.

„Einsatz für die Jugendfeuerwehr – Technische Hilfeleistung – Katze auf Vordach“.

Am Einsatzort der Kleinostheimer Maingauhalle angekommen, fanden wir einen gestürzten Hausmeister auf einem Vorsprung der Halle liegend vor, den es zunächst zu versorgen galt. Parallel hierzu entdecke man ein Kätzchen auf dem Dach der Maingauhalle. Ein weiteres Team kümmerte sich nun um die Katze, währenddessen die Drehleiter zur Rettung des Patienten vorbereitet wurde.

Zurück im Feuerwehrhaus wurde gemeinsam das Mittagessen zubereitet. Bei leckerer Pizza und einem kühlen Eistee tauschte man sich über die soeben gemachten Erfahrungen aus. Nach einer kurzen Pause, erschrillte erneut der Alarmgong. „Einsatz für die Jugendfeuerwehr – Brand – Papierkorb“. Auf der Anfahrt weihten die Fahrzeugführer die Kinder auf das Bevorstehende ein. Diesmal ging es zu einer Showübung auf den Parkplatz des DM-Marktes, welcher an diesem Tag sein 15-jähriges Bestehen am bayerischen Untermain feierte.

Im Zuge dieser Feierlichkeiten präsentierten wir unsere Jugendarbeit und gratulierten dem DM-Markt mit einem riesig großem „Herzlichen Glückwunsch“ – Banner zum Geburtstag.

Nach gut einer Stunde voller Action, erhielten wir als DANKESCHÖN für unser Programm von der Marktleitung einen Spendenscheck in Höhe von 600 Euro überreicht.

An dieser Stelle VIELEN DANK für diese großzügige Spende zum Zwecke unserer Jugendarbeit!

Nach dem aufregenden Vormittag verbrachten wir den Nachmittag auf dem Übungshof der Feuerwehr. Dort hatten unsere Ausbilder mehrere Stationen rund um den Schlauch aufgebaut. Den Abschluss bildete eine Einsatzübung auf dem Gelände des ehemaligen Penny-Marktes. Hierbei kamen einige von uns ordentlich ins Schwitzen, das nicht zuletzt auch an den sommerlichen Temperaturen lag. Unterstützt wurden wir bei der Versorgung der Verletzten (Übungsdarsteller) von der Rot Kreuz Bereitschaft Kleinostheim, welche ebenfalls eine 24. Stunden Übung durchführte.

Fix und fertig kehrten wir nach dem erfolgreich abgearbeiteten Einsatz ins Gerätehaus zurück. Nach den Aufräumarbeiten stand zunächst Körperhygiene auf der Tagesordnung, denn um 19 Uhr sollten unsere Eltern zum gemeinsamen Grillen auf der Dachterrasse kommen. Eröffnet vom Jugendwartteam und den Bildern des kürzlich durchgeführten Erlebnis- und Eventwochenendes in Rosenheim, zog das vorhergesagte Unwetter über uns und so konnten wir hautnah auch noch einen richtigen Einsatz erleben. Unsere aktive Mannschaft wurde zur Unterstützung nach Mainaschaff angefordert. Dies sollte unserer guten Stimmung aber keinen Abbruch tun und so versammelten sich die komplette Jugendgruppe mit deren Eltern zum gemeinsamen Abendessen in der Fahrzeughalle. Nach ein paar gemütlichen Stunden hieß es dann ab in die Feldbetten. Zwar musste aufgrund des Starkregens die ein oder andere Einsatzübung ausfallen, aber die Schicht war ja noch nicht zu Ende. So wurden wir gegen 6 Uhr zu unserem letzten Einsatz in dieser 24-Stunden-Übung gerufen. „Einsatz für die Jugendfeuerwehr Kleinostheim – Technische Hilfeleistung – Verkehrsunfall“ - so die Durchsage aus dem Lautsprecher.

Abschließend bleibt zu sagen -

Wir freuen uns schon heute auf das nächste Jahr!

Ankunft am FloriansseeAm Donnerstag, den 26. Mai 2016 fuhren wir gut gelaunt und bei strahlendem Sonnenschein mit zwei Kleinbussen und einem Kleinwagen in Richtung Alpen.

Unser Ziel für diesen Tag sollte das Übungs- und Freizeitgelände der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Rosenheim sein, welches direkt an einem See liegt.

Einerseits schwer erschöpft von der langen Fahrt, andererseits voller Vorfreude auf die kommenden Erlebnisse bauten wir unsere Schlafstätte – ein großes Mannschaftszelt - auf. Auch die Feldbetten fanden schnell ihren Platz im Zelt und wurden von den Jugendlichen belegt. Anschließend gingen wir dann erstmal auf Erkundung des Übungs- und Freizeitgeländes der Feuerwehr Rosenheim. Hierbei staunten wir nicht schlecht, denn was den Freiwilligen Feuerwehrleuten der Stadt Rosenheim hier zur Verfügung steht ist sehr beeindruckend. Zur Übung stehen ein Eisenbahngüterwagon mit Oberleitung sowie zahlreichen Crash-PKWs bereit.

Zur Erholung der Feuerwehrleute und deren Familien dient ein Vereinsheim, ein Campingplatz mit großem Grill und ein großer See.

Gruppenbild bei der FF RosenheimAm Nachmittag besuchten wir die ständige Wache Rosenheim.

Nachdem wir abends unser leicht flambiertes Grillgut verspeist hatten, genossen wir den restlichen Tag in lockerer, ausgelassener Stimmung.

Nach dem Abendessen hieß es dann für die jüngeren unter uns ab in den Schlafsack, die älteren hingegen konnten noch eine kleine Runde im See schwimmen und sich so etwas abkühlen.

Nicht nur an diesem Tag badeten die Meisten - freiwillig oder gezwungenermaßen.

Dann wurde es endlich Freitag und nach etwa 2 Stunden Autofahrt kamen wir in Haiming in Österreich an. Das Ziel des Tages war eine Raftingtour auf dem Inn in der Immster Schlucht.

Geschenk der BootsübergabeDort erwarteten uns sowohl unsere Guides sowie unsere Boote. Aufgeteilt in drei Gruppen hieß es dann für uns erstmal Trockenübungen zu absolvieren. Wir lernten die Kommandos „alle vorwärts", „links bzw. rechts rückwärts" und die richtige Paddeltechnik kennen. Außerdem machten wir erste Bekanntschaft mit dem kühlen Nass, dass mit ca. 6 Grad Celsius nicht gerade warm, aber dank der Neoprenanzüge doch gut auszuhalten war. Anschließend sollte es dann auch gleich mit der wilden Fahrt durch die Schlucht losgehen. Manch einer von uns, der anfangs noch etwas ängstlich auf die Wassermassen und Stromschnellen blickte, war nach ein paar Minuten schon so begeistert, dass er das Raftingboot am Ende der Fahrt gar nicht mehr verlassen wollte.

Wir hatten sehr viel Spaß in den Stromschnellen und sprangen oft in das kalte Wasser. Die Boote wurden des Öfteren geentert und plötzlich war die Besatzung eine andere, aber wir kamen trotzdem schnell und unverletzt zur Ausstiegsstelle.

Es war ein toller Nachmittag, der uns 1,5 Stunden lang eine wilde Fahrt durch Stromschnellen über Walzen und hohe Wellen bot. Alle Schwierigkeiten der Strecke wurden durch uns im Team gut gemeistert und auch die Jüngeren unter uns mit weniger Paddelkraft wurden von uns Älteren unterstützt. Am Ende der Raftingstrecke waren wir alle etwas traurig darüber, dass es schon vorbei war.

Gruppenbild in ÖsterreichNach den aufregenden Stunden auf dem Wasser waren wir völlig erschöpft und stärkten uns in einer Pizzeria in Rosenheim. Am Samstag folgte ein weiterer Feuerwehrbesuch - dieses Mal in München in der Wache 8. Dort durften wir nicht nur die Autos begutachten. Gleich zu Beginn erwartete uns das Highlight eines/einer jeden Feuerwehrmannes/-frau „EINSATZ!".

Im Münchner Feuerwehrmuseum wurden uns einige alte und neue Gerätschaften im Vergleich gezeigt. Unser Abschiedsessen gab es im Hirschgarten, ein Biergarten im Naturpark Münchens. Dort schauten uns die Rehe beim Essen zu. Am nächsten Morgen fingen wir an unseren Platz zu räumen. Unsere Heimfahrt wurde leider durch einige Staus behindert, sodass wir um ca. 20 Uhr nach Kleinostheim zurück kamen.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Ausflug mit der Jugendfeuerwehr Kleinostheim - Ein tolles Team!

Ein großes Dankeschön sei an dieser Stelle der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Rosenheim gesagt, die uns auf ihrem Gelände übernachten ließen.

RaftingRaftingRafting

Gruppenbild FF KleinostheimAm Samstag den 30.01.2016 fand die 13. Winterrallye der Jugendfeuerwehren des Landkreises Aschaffenburg in Königshofen a.d. Kahl statt. Der Kreisjugendwart Georg Thoma begrüßte die 200 Jugendlichen aus 18 Feuerwehren im Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Königshofen.

Anschließend starteten alle gemeinsam die Wanderung durch die Königshöfer Felder. Für den Wettbewerbscharakter der Rallye sorgten verschiedene Aufgaben. Zum einen mussten die Feuerwehranwärter während der gesamten Strecke die Augen offen halten, dort hatten die Königshöfer mit dem Fachreferat Jugendarbeit verschiedene Buchstaben versteckt, die man benötigte um das Feuerwehr-Kreuzworträtsel vollständig zu lösen. Im Kreativspiel galt es aus einem Schuhkarton, Klebeband, Draht, Alufolie und allem was man auf dem Weg fand eine „Kuckucksuhr“ zu basteln.

Der Weg der Rallye führte über den Kahlgrundradweg und den Heidberg zum Krombacher Sportplatz. Dort wurden die Teilnehmer bereits von einem Team der Königshöfer Feuerwehr erwartet, um sie mit heißen Getränken und Kuchen zu versorgen.

Am Pausenplatz angekommen begannen die Mannschaften an ihrer Kreativarbeit zu basteln und die Jugendwarte mussten sich beim Strahlrohr-Pendel beweisen. Dabei war es Ziel ein frei hängendes Strahlrohr so zu schwingen, dass man möglichst viele Tennisbälle aus der Fassung stupste. Bereits jetzt konnte man die vielfältigen Bastelideen bestaunen. Gestärkt ging es dann weiter in Richtung Gerätehaus.

Kurz vor dem Ziel allerdings sollte die Vorhersage Recht behalten und es fing zu Regnen an. Im trockenen Feuerwehrhaus angekommen wurde noch gebastelt, die Buchstaben ihrem Fundort zugeordnet und das Rätsel ausgefüllt. Zur Stärkung der Mannschaften gab es Bratwürstchen und Getränke. Nach Abschluss der Bewertung, die aufgrund der tollen Ideen der Jugendfeuerwehren beim Kreativspiel sicherlich nicht einfach war, konnte Kreisjugendfeuerwehrwart Georg Thoma die Siegerehrung vornehmen.

Sieger der Winterrallye 2016 war die Jugendfeuerwehr Kleinostheim. Auf dem zweiten Platz landete mit knappem Vorsprung die Feuerwehr aus Niedersteinbach. Den dritten Platz erkämpfte sich die Jugendfeuerwehr Schöllkrippen. Kreisjugendfeuerwehrwart Georg Thoma dankte dem Fachreferat Jugendarbeit im Kreisfeuerwehrverband und der Feuerwehr Königshofen mit den örtlichen Jugendwarten Jana Hufgard und Christopher Hein und dem Kommandanten Kai Jan Färber für die diesjährige Ausrichtung der Winterrallye der Kreisjugendfeuerwehr Aschaffenburg und wünschte allen einen unfallfreien Nachhauseweg.

Tim Dedio
Fachreferat Jugendarbeit

Quelle: www.kfv-ab.de

2015

Gruppenbild nach erfolgreichem TestDas Thema für den diesjährigen Wissenstest lautete
„Organisation der Feuerwehr und Jugendschutz“
Am 14. Oktober 2015 legten insgesamt 12 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren in sechs möglichen Leistungsstufen den diesjährigen Wissenstest in Stockstadt a. Main ab.

In den Leistungsstufen 1 und 2 galt es einige Testfrage zum Thema „Organisation der Feuerwehr“ zu beantworten. Beispielsweise „Wer führt die örtliche Feuerwehr?“ -
Der Feuerwehrkommandant. Er ist Leiter der Feuerwehr, er regelt den Dienst-, Übungs- und Ausbildungsbetrieb der Aktiven und hält somit die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr aufrecht.

Ab Leistungsstufe 3 mussten noch weitere Fragen zum Thema „Jugendschutz“ beantwortet werden. Im praktischen Teil des Wissenstests galt es die eigenen Rechte und Pflichten, sowie die Führungsstrukturen im Landkreis zu kennen.

Das Jugendwartteam gratuliert den erfolgreichen Teilnehmern.

Bei durchwachsenem aber trockenem Wetter konnten die Jugendlichen einige abenteuerliche Erfahrungen machen.

2014

LagerolympiadeAm Donnerstag den 14. August 2014 war es wieder soweit.

Nachdem es im letzten Jahr nicht geklappt hat, fuhr die Jugendfeuerwehr endlich wieder auf das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager nach Waldaschaff.

Los ging es am Donnerstag um 7:15 Uhr mit letzten Vorbereitungen vor der Abfahrt. Mit leichter Verspätung ging es dann Richtung Waldaschaff, wo wir um ca. 8:30 Uhr ankamen. Zu Beginn musste das Zelt und die Feldbetten aufgebaut werden. Nachdem jeglicher formeller Kram erledigt war, konnte der Spaß beginnen. Am Donnerstag stand nichts Größeres an, somit machten wir uns einen entspannten Tag mit gemeinsamen Spielen wie Fußball, Volleyball, usw…Abends ging es dann zur Nachtwanderung, bei der wir einem Jugendlichen die Augen verbinden und mit der Wärmebildkamera durch verschiedene Hindernisse lotsen mussten.

Am nächsten Morgen fand die Lagerolympiade statt. Bei Spielen wie Watteball 2.0 (siehe Bilder) oder einem Quiz mussten wir unser Wissen, unser Geschick und unsere Teamfähigkeit unter Beweis stellen. Nach diesem Specktakel fand der „Eventabend“ statt, bei dem alle Jugendlichen zu Livemusik von den „Headphones“ feiern durften. Nach diesem geilen Abend waren alle froh ins Bett zu kommen, da am nächsten Tag Ausbildung auf dem Programm stand. Zum Ausbildungsstart waren alle aufgrund des Vortages noch sehr kaputt. Trotz allem war es eine gelungene Ausbildung bei der sich die über 16-Jährigen mit den Themen Mehrzweckzug und Feuerlöschertraining beschäftigten. Währenddessen wurde den unter 16-Jährigen die Themen Kartenkunde, Wärmebildkamera, dem Rüstwagen von Waldaschaff und dem Löschen von brennenden Personen näher gebracht.

Den Nachmittag verbrachten wir mit Spielen wie Fußball, Mäxchen, usw… Zum Abschluss wurde ein gechillter Abend mit anderen Jugendfeuerwehren verbracht. Am Sonntagmorgen ging es an den Abbau des Zeltes und zu der Siegerehrung der Lagerolympiade, bei der wir einen guten achten Platz von insgesamt 22 Jugendfeuerwehren erreichten. Wir alle freuen uns schon auf das nächste Mal!!!

Bericht

Janina und Lukas

Gruppenbild am EingangAm Samstag, den 17. Mai war es endlich soweit – die Jugendfeuerwehr aus Kleinostheim fuhr in den Europapark nach Rust.

Am frühen Morgen trafen sich alle am Feuerwehrhaus und verbrachten die Zeit bis zur Abfahrt in ihrem neuen und schönen Jugendraum.

Um 6.30 Uhr ging es dann auch schon los. Die Jugendlichen wurden in die verschiedenen Autos aufgeteilt und die ca. dreistündige fahrt nach Rust ging los.

Kurz vor dem Ziel sah man schon von weitem die Achterbahnen des Europapark’s.

Dort angekommen gab es erst einmal eine kurze Einweisung und ein gemeinsames Gruppenfoto. Achterbahn BlueFire

Die Schlangen an den verschiedenen Attraktionen waren ziemlich lang, sodass man gute 50 Minuten anstehen musste. Zwar waren die Fahrzeiten der Achterbahnen nur kurz, jedoch hat sich das anstehen gelohnt. 

Als die Jugendlichen ein wenig Zeit hatten, spielten sie ein Spiel, bei dem sie ein Minion (Kuscheltier aus einem Film) gewannen, welches sie auf den Namen Bob-olaf tauften. Um 17.50 Uhr trafen sich alle am Ausgang, da der Park eigentlich nur bis 18.00 Uhr offen hat und sie die heimreise antreten wollten. Aufgrund des schönen Wetters hatte der Park jedoch bis 19.30 Uhr geöffnet und so entschieden die Jugendwarte, nach Rücksprache der Eltern und der Jugendlichen, dass sie den Tag und die verlängerten Öffnungszeiten ausnutzen wollen.

Achterbahn Blue-FireZum Abschluss ist fast die gesamte Gruppe in der Blue-Fire (Achterbahn mit Looping) gefahren und konnten somit ein ganzen Achterbahnzug für sich haben.

Auf der Heimfahrt wurde eine kurze Rast eingelegt, bei der es bei Mc Donalds ein ausgiebiges Abendessen gab. Gegen 23.00 Uhr kamen die Jugendlichen dann Müde und Kaputt von dem langen jedoch schönen Tag zuhause an. Als Erinnerung an einen tollen Ausflug ziert ab sofort „Bob-olaf“ den Jugendraum.

Es war für alle ein schöner, angenehmer und Aktionreicher Tag. 

 

Herzlichen Dank an dieser Stelle auch an den Feuerwehrverein, der den Jugendlichen einen Teil vom Eintrittspreis bezahlt hat. 

AbendessenBericht

Daniela und Jacqueline

Besuch im PumphausAm Mittwoch Abend ging es für die Jugendfeuerwehr Kleinostheim ins Jugendhaus Pumphaus. 

Hier konnten sich die Jugendlichen bei Spiel und Spaß austoben. 

Allen hat es sehr gut gefallen und es soll nicht der letzte Besuch im Jugendhaus gewesen sein. 

Wir bedanken uns an dieser Stelle beim Team vom Jugendhaus Pumphaus, die uns mit offenen Armen empfangen haben. 

 

Am Samstag, den 25. Januar 2014 fand die diesjährige Winterrallye in Kleinkahl statt. Wie jedes Jahr entschloss sich unsere Jugendtruppe an der Winterrally teilzunehmen. Um 11 Uhr ging es in Kleinostheim los. Über mehr oder weniger gute Straßen erreichten wir unser Ziel. Dort angekommen konfrontierte man uns mit den Herausforderungen die wir im laufe des Tages bewältigen sollten. Zu beginn stand ein Bilderrätsel und eine damit verbundene Wanderung rund um Kleinkahl an. Sowohl unsere Ausdauer, Beobachtungsgabe sowie unsere Mathematischen Kenntnisse sollten hier auf die Probe gestellt werden. Auf der Hälfte des Weges gab es dann die ersehnte Mittagspause, die uns Zeit gab die anderen Aufgaben anzugehen. Zu diesen zählten ein Kreuzworträtsel über die Kleinkahler Truppe, sowie der Bau eines Feuerwehrtechnischen Gerätes, dass in einen Schuhkarton passen und aus folgenden Materialien bestehen sollte: Alu-Folie, Klebeband, Kordel, 1 Nagel, und Korken - wir entschlossen uns für ein Hohlstrahlrohr. Doch auch unser Jugendwart war gefordert, er musste ein Memory innerhalb einer Minute lösen. Nach der Pause ging es weiter mit dem Bilder Rätsel und zurück zur Kleinkahler Wache. Dort angekommen gaben wir unsere Aufgaben bei den Schiedsrichtern ab und warteten auf die Siegerehrung. Wir erreichten überraschend den 6. Platz und feierten dies später bei Burgern und Cola in unserem Feuerwehrhaus.